Unsere Webseite verwendet Cookies (kleine Textdateien, die sie auf Ihrem Rechner ablegt); dadurch bleibt die die Seite für Sie möglichst leicht zugänglich und komfortabel. Näheres finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie können in den Einstellungen Ihres Browsers bestimmen, ob er Cookies akzeptiert oder nicht. Wenn Sie auf unserer Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Datenschutzerklärung.

AKTION AUTOFASTEN

Die Aktion 2018 ist vorüber - und nun?

Die 21. Aktion Autofasten, welche in diesem Jahr stattgefunden hat, ist mit dem Osterfest und damit dem Ende der christlichen Fastenzeit zu Ende gegangen. Daher ist es nun an der Zeit einen Blick zurück, aber auch einen Blick nach vorne zu werfen.

Zunächst einmal danken wir allen Teilnehmer*innen an der diesjährigen Aktion ganz herzlich. Wir hoffen, dass Sie tolle Erfahrungen sammeln und einen persönlichen Mehrwert aus Ihrem individuellen Autofasten ziehen konnten.

Wer auf jeden Fall von der Aktion profitiert hat ist unsere Erde und die Schöpfung in der wir leben und die uns von Gott anvertraut wurde. 88.224,27 eingesparte Kilometer an Autofahrten, das ist die beeindruckende Bilanz unseres diesjährigen Kilometersparers. Das ist mehr als zweimal um den Globus. Es freut uns besonders, dass wir damit zudem die Strecke an gesparten Kilometern – trotz teilweise sehr schwierigen Witterungsverhältnissen – aus dem Vorjahr sogar noch steigern konnten. Die über 88.000 Kilometer haben die Autofaster*innen beispielsweise per Bus oder Bahn, in Fahrgemeinschaften, mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückgelegt.  Das bedeutet eine enorme CO2-Ersparnis. Detailliertere Informationen und Zahlen zum diesjährigen Kilometersparer finden sie hier.

Die diesjährige Aktion fand als gemeinsame Aktion der Bistümer Trier, Mainz und Fulda, der Erzbistümer Luxemburg und Köln, des Diözesanrates der Katholiken im Bistum Aachen, sowie der Evangelischen Kirchen im Rheinland und in Hessen-Nassau statt.

An der Aktion beteiligten sich auch Verkehrsverbünde, Car-Sharing-Unternehmen oder Fahrradverleiher. All unseren Unterstützern danken wir ganz herzlich.

Wir hoffen nun, dass viele der Autofaster*innen nun auf den Geschmack gekommen sind und nachhaltige Mobilität auch nach Ostern leben. Denn auch wenn die Fastenzeit und  damit auch unsere Aktion formal ein Enddatum hat, wünschen wir uns natürlich am Ende auch, dass möglichst viele Menschen tatsächlich dauerhaft die persönliche Mobilitätswende vollziehen und die in der Aktionszeit eingeübten Verhaltensweisen, wie auch immer sie im Einzelfall aussehen mögen, möglichst lange fortführen.

 

Motivationsvideo zur diesjährigen Aktion

"Es soll nicht darum gehen, das Autofahren gänzlich zu verbieten. Aber wir können unsere Perspektiven ändern, wenn wir ganz bewusst und zumindest in der Fastenzeit auf andere Verkehrsmittel umsteigen. Das kann und soll zu neuen Einsichten und neuen Möglichkeiten und Erfahrungen führen."

Dr. Barbara Hendricks, ehmalige Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit