Stimmen unserer Teilnehmer*innen

"Bei Autofasten geht es bei mir mehr ums Auto als ums Fasten. Also um weniger Auto natürlich. Das ist bei mir nicht auf die Fastenzeit beschränkt. Fasten heißt für mich bewusster leben, Gewohnheiten hinterfragen, neue Wege gehen. Nach diesen Vorsätzen versuche ich eigentlich die ganze Zeit zu leben - nicht nur zwischen Aschermittwoch und Ostern." 

„Ich will – gemeinsam mit Gleichgesinnten – ein Zeichen setzen für die Bewahrung der Schöpfung und gegen die Gedankenlosigkeit. Beim Laufen und Fahrradfahren genieße ich die körperliche Aktivität und die frische Luft, beim Bahnfahren nutze ich die Zeit gern zum Lesen oder auch Arbeiten. Alles geht bewusster vonstatten. Deshalb finde ich Autofasten gut!”

„Gerne mache auch ich mit, da ich keinen Grund kenne, der dagegen spricht – aber ganz viele Gründe, die dafür sprechen. Los geht´s!"

“Ich mach mit beim Autofasten, weil ich damit zu meinen eigenen Wurzeln zurückkehre. Ich habe bis vor 15 Jahren Einkauf, Altglasentsorgung, Freizeit- und Berufsfahrten immer mit dem Fahrrad erledigt. Auf meinem Fahrrad habe ich mich wohl gefühlt. Und jetzt fahre ich fast nur noch Auto. Seltsam! Vielleicht hilft mir das Autofasten zu meiner eigentlichen Form der Fortbewegung zurückzufinden?!”

„Ich mache bei Autofasten mit, weil ich damit einen Beitrag zum Schutz der Umwelt leisten will.”

„In einigen Jahren, wenn die Umweltzerstörung dauerhafte Schäden anzeigen und Katastrophen hervorbringen wird, werden meine Enkel mich fragen, und was habt ihr dagegen getan? Vielleicht werden sie ja etwas mitleidig lächeln, wenn ich ihnen antworte, mich am Autofasten beteiligt zu haben. Für mich ist es eine vieler Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen.”

„Ich finde die Aktion Autofasten gut, weil sie eine aktuelle Umsetzung eines christlichen Fastens ist.”